Presse

 

Lippische Landeszeitung Mai 2011
Die Sopranistin trifft immer den richtigen Ton. Mit viel Witz und Humor trägt sie auch gesellschaftliche Kritik auf hohem Niveau vor und besticht durch ihre Ausstrahlung.

 

Lahrer Zeitung März 2011
Das Publikum war von der etwas anderen Art eines klassischen Abends begeistert. Höveler ist es gelungen, den Zuhörern klassische Musik so nahe zu bringen, dass sie sich in Zukunft nicht mehr berieseln lassen.

 

Badische Zeitung, 15. März 2011
Selbstironisch wurde auch über sängerische Mundakrobatik gelästert. Oft verstehe man ja trotz beeindruckenden optischen Aufwandes "nur Bahnhof" und man frage sich manchmal, ob die Sänger nur Vokale aneinanderreihten und durch gelegentliches "sch" und "t" gliederten.

 

Badische Zeitung, 26. April 2011
Begeisternde Clara Soiree !
Es waren die unerwarteten Kontraste, die diesen Abend zu einem speziellen Erlebnis machten.
Die Art und Weise, wie sich Anne Höveler dieser Berühmtheit näherte, trug dazu bei, dass binnen Minuten alle steife Ehrfurcht vom Publikum abfallen durfte.
(...) Quasi um Missverständnissen von vornherein keine Chance zu geben, verlegte sie sich darauf, die Texte der jeweils folgenden Lieder zunächst laut zu sprechen, sorgte im nächsten Atemzug aber mit ihren frech-despektierlichen Kommentaren für manch glucksenden Lacher.

 

Badische Zeitung, 14. Nov. 2010
Proppevoll war der Raum am Sontagabend, als Anne Höveler zur Soiree mit Clara eingeladen hatte. Souverän begleitet von Hanna Zimmerman am Klavier bot die Kabarettistin, Sängerin einen ausgesprochen kurzweiligen Einblick in Leben und Wirken der gebürtigen Leipzigerin Clara Schumann.

 

Badische Zeitung, 12. Nov. 2010
Höveler stellt das bewegte Leben der Musikerin am Sonntag auf eine etwas andere Art vor. In einem gesanglich-kabarettistischen Rahmen mit literarischen Einlagen führt sie durch den Abend, der einen Einblick in Clara Schumanns Leben und Arbeit bietet.

 

Badische Zeitung, Sept. 08
Das Hirn oder das Herz? Die Gedanken oder die Hormone? Wer bestimmt die Handlung? Anne Höveler führte am Samstag und Sonntag mit ihrem Programm "Hirn lass nach!" ihre Zuhörer heraus aus dem Dilemma. (...)
Mit einem Plüschherz trat sie zwischendurch bauchredend in den Dialog und scheute sich nicht, den Sprung zu vollziehen vom Chanson über die Oper bis in die Welt des Hip-Hops. Interpretationen unterschiedlichster optischer und akustischer Täuschungen zogen sich als roter Faden durch das Abendprogramm.

 

Kaiserstühler Wochenbericht, Sept. 08
In ihrer Zugabe verdeutlicht Höveler, wie schwierig die Kunst eine Arie wie das Ave Maria zu singen ist. Dabei lässt sie ein besonders Instrument erklingen. Das Publikum ist mucksmäuschenstill und lauscht der Zartheit des Moments - dem Ave Maria auf der Glasharfe.

 

Kaiserstühler Wochenbericht, Okt. 08
Tragik und Komik sind eng beisammen. Das aktuelle Leben der heutigen Welt wird durch das gute Beobachten der Leute gewonnen und in versch. Auftritten geschickt dargestellt. Die unterschiedlichen Gefühle wurden durch die befähigte Mimik klar gezeigt. Die Komik des Alltags erweckt nicht nur Schmunzeln, sondern auch herzhaftes Lachen und regte zu persönlichen Vergleichen im eigenen Leben an. Anne Höveler gab am Schluss den Zuschauern den Rat: Probieren sie sich selbst mal als Clown

 

Badische Zeitung, Okt. 08
Wer den typischen Zirkusclown mit bunten Kleidern und tollpatschigen Gesten erwartete, wurde enttäuscht, was Anne Höveler gleich zu Beginn einräumte. Sie leitet die Clownschule Paradox, aus der das sechsköpfige Ensemble hervorgegangen ist. Stattdessen zeige die Gruppe den Alltagsclown, der mit dem ganz normalen Wahnsinn des alltäglichen Lebens zu kämpfen habe, kündigte Höveler an.

 

Badische Zeitung, Okt. 08
"Alltagsclowns" präsentierte die Rheinhausener Kabarettistin und Sängerin Anne Höveler am Sonntagabend. Sechs Clowns, die in Hövelers Kursen die Komik erlernt haben und inzwischen zum festen Team geworden sind, beschäftigen sich mit dem ganz normalen Wahnsinn, wie es die Clown-Lehrerin angekündigt hatte.

 

Badische Zeitung, April 08
Nacht der Chansons im Freiburger Jazzhaus
Die Sopranistin Anne Höveler begiestert mit kabarettistischen Witz und deutschen Liedern.

 

Badische Zeitung Sept.. 06:
Ihr Programm ist unglaublich vielfältig: Mal gibt sie die Kabarettistin, dann ist sie wieder Sängerin mit Herz ud Seele... Mit eben diesem Mix, dieser von ihr geschaffenen einzigartigen Darbietungsform begeisterte Anne Höveler ihre Zuhörer.
Neben amüsanten Zukunftsvisionen wie dem vergrößerten SMS-Daumen oder dem durch die Gentechnik verhängten allgemeinen Zölibat lieferte Höveler auch scharfsinnige Analysen der Gegenwart.

 

Lippische Landeszeitung, April 06
Opernsängerin mit artistischen Fähigkeiten, Diseuse und Moderatorin, Kabarettistin und Clown - Anne Höveler beherrscht ein riesiges Repertoire so genannter Kleinkunst, das riesiges Können erfordert. Bei ihrem Auftritt im ver.di Institut für Bildung, Medien und Kunst in Hörste bewies sie vor einem dicht gedrängt sitzenden, begeisterten Publikum ihre staunenswert Vielseitigkeit.

 

Badische Zeitung Nov. 05:

Gestorben wird in der Oper, nicht bei Anne Höveler, die jeden neuen Titel einbettet in geistreiche Wortspiele: Nichts ist ganze ernst, nichts ganz lächerlich, Stoff gibt es genug für amüsante und blitzgescheite Betrachtungen.(...)

Es gibt viel zu lachen an diesem Abend, aber auch Grund zu ehrlicher Bewunderung, wenn sich Anne Höveler unter das Publikum mischt und dabei mit jeder Faser in jeder Verkleidung so ungeheuter präsent bleibt. Sie ist eben nicht nur Sängerin, Schauspielerin und Texterin. Sie ist mit Leib und Seele Clown.

 

Badische Zeitung, Nov. 05:

Eine gelunge Mischung aus Kabarett und Operette bot Anne Höveler im wieder einmal gut besuchten Kulturkeller. Mit ihrer teilweise frechen Anmoderation, in der sie über die Abgründe der Politik im Allgemeinen und die jüngsten Koalitionsverhandlungen im Besonderen philosophierte, schuf sie originelle zeitgeschichtliche Bezüge. Die passten gut zu den Klassikern der Operette, die sie mit der virtuosen Klavierbegleitung ihrer Parnterin in geradezu professioneller Weise an diesem Abend zu Besten gab.

 

Badische Zeitung, Juli 05:

Wie verknüpft man Pisa, aktuelle politische Fragen und die Gentechnolgiediskussion mit der Liebe? Dieses Kunststück gelang Anne Höveler (...)

Die Zuschauer waren begeister. Anne Höveler faszinierte mit atemberaubenden Gesang, wagemutiger Akrobatik, vielfältigem Humor, von subtlier Ironie bis hin ins versteckt Makabere, und die leichte Kost, die die Künstlerin servierte, kehrte sich auf den zweiten Blick ins Anspruchsvolle.

 

Kaisterstühler Wochenbericht, Juli 05:

Die einen lachten Tränen, bei den anderen wackelten die Bäuche und alle waren am Freitag- und Samstagabend im historischen Gemäuer von Müllers Scheune begeister vom Geschehen auf der Bühne und von Anne Höveler, die mit weiblichen Charme beste Unterhaltung bot. Leben und Sterben hat Anne Höveler mit spitzer Zunge und geschliffener Rethorik gleich zum Auftakt ins rechte Licht gerückt. (...)

Fast einen ganzen Abend turnte sie auf der Bühne, schlüpfte in alle möglichen Rollen und hatte dem Publikum viel mitzuteilen.

 

Lippische Landeszeitung Detmold, 14. Juni 05:

Es gab viel zu lachen in der ausverkauften Aula des Sozialseminars, als die Kabarettistin Anne Höveler in ihrem Programm "Die Qual der Wahl" über Widrigkeiten bei Beziehungen zwischen Mann und Frau sprach und sang. Durch Präsenz auf der Bühne, geschickte Interaktion mit dem Publikum und einer eindrucksvollen Stimme konnte sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

 

Neue Westfälische, 13. Juni 05:

Superstimmung auf der Bauerndeele!

Sie machte immer eine gute Figur und wußte das Publikum zu überzeugen: Kabarettstin Anne Höveler, begleitet am Klavier von Martin Leuchtner.Die Qual der Wahl nannte sie ihr Programm, um gleich beim Publikum nachzufragen, ob es denn für diesen Abend eine Alternative besessen habe und unter diesem Titel konnte sie die beiden Blöcke Politik und Partnerschaft immer wieder miteinander verknüpfen und die kleinen menschlichen Schwächen beleuchten...

 

Westfalenblatt, 14. Juni 05:

Der Erfolg war erstaunlich: 80 Kabarettfreunde versch. Altersstufen füllten den schönen und gemütlichen Deelenraum, um Anne Höveler zu erleben. Sie bot ein zwei Stunden füllendes Prgramm, am Klavier begleitet von Martin Leuchtner. Ihr Programm zeichnete sich durch einen gekonnten Spannungsbogen aus, durch große Freude am Gesang und Sprechpassagen mit großartiger Modulation der Stimme die Qual der Wahl- alle vier Jahre... natürlich nahm sie hierbei die Politprominenz wie Schröder und Merkel ins Visier. Pisa und die kollketive Verblödung bekammen ihr Fett weg(...)

 

Badische Zeitung, März 04

"Schatzi, wo bleibst du denn? Was, Du bist gleich da? Schön, ich freue mich" - diese Sätze hören sich irgendwie bekannt an? Das ist nichts Außergewöhnliches, kommen sie doch so oder so ähnlich in jeder Beziehung einmal vor.

Und genau mit diesen Beziehungsalltäglichkeiten spielt Anne Höveler in ihrm Programm. Läßt Pamela Anderson zum Bildschirmschoner werden und liebt Waldemar mit dem schwarzen Haar. (...)

Auf frech-frivole Art zog Anne Höveler über Liebe, Lust und Leidenschaft her, ohne dafür auf platte Niveaulosigkeit abzurutschen. Da tat auch die frische Auswahl an alten und neuen Chansons sein Übriges daran.

 

Offenburger Tageblatt, 11.11.02

Scharfsinnig analysiert Höveler (...) , welche Konsequenzen das über Jahrhunderte kultivierte Urteil, dass Frauen schöner als Männer seien , nach sich zieht.(...)

Sehr empfehlenswert sind Anne Hövelers Chanson-Einlagen aus den 20 er Jahren.

 

Lahrer Zeitung, 11.11.02

Mit "Die Männer sind schon die Liebe wert" hatte der Kulturverein am Freitagabend die Kenzinger Kabarettistin Anne Höveler in den Ichenheimer Löwen geholt.

"Der Titel hat gezogen" freute Höveler sich angesichts der in stattlichen Zahl erschienener Herren: "sind die Türen verriegetl?"

 

Badische Zeitung, 4.6.02

Anne Hövelers komödiantisches, schauspielerisches und gesangliches Talent war absolut überzeugend, auch ihr Pianist, der sie bei musikalischen Einlagen begleitete, trug zum guten Gelingen des Abends bei und die abschließende Frage: Sind die Männer die Liebe wert? wurde von allen Anwesenden mit einen zustimmenden padampdam beantwortet

 

Lippische Landeszeitung, Nov 03

Selbstbewußt und frech spielte sich Anne Höveler durch die Themenpalette und täuschte mit ihrem Übermut gekonnt über die häufig ernsthafteren Untertöne hinweg.

Ob als lebensfrohe Kleptomanin, schlaflose Ehefrau oder von den eigenen Operationnsmethoden außer Gefecht gesetzte Schönheitschirugin, stets gelang es de Künstlerin, typische Konflitkthemen zwischen Männern und Frauen aus der Sicht der Gegenseite darzustellen.

 

Badische Zeitung, 11.9.02

Überzeugend,wenn auch nicht unbedingt vom feministischen Standpunkt aus gesehen war ihre Darstellung einer frustrierten Hausfrau, die romantische Träume vom jungen französischen Pianisten im gleichen Haus hat (...)

Am überzeugendsten und eindrucksvollsten ist Anne Höveler jedoch,wenn sie ihre Stimmbänder zum Schwingen bringt, am Klavier von Martin Leuchtner begleitet.

"Die Männer sind schon die Liebe wert" war ein gelungener Kabarettabend, eine Gratwanderung zwischen Theater und Musik, zwischen Kabertt und Chanson und nicht zuletzt zwischen Mann und Frau.

 

Badische Zeitung, 21.9.01

In einer Mischung aus Pantomime, Clownerei und Chanson wechselt Anne Höveler auf der Bühne fliegend die Rollen und die Charaktere: von der norddeutschen Professsorin zur Berliner chansonsängerin der 20 er Jahre, von der Femme fatale zur Hausfrau mit (nahezu) urbadischen Dialekt. Dabei teilt sie nach beiden Seiten ganz schön aus, aber immer so, dass der Humor die Oberhand behält, ohne ins Triviale abzudriften.

 

Emmendinger Tor, Juli 01

Bereits zum dritten Mal ließen sich die Besucher des vollbestezten Schlosskellers von der Kabarettistin Anne Höveler in die Beziehungswelt vonMmann und Frau entführen.(...) das publikum bedankte sich für die treffend-bissigen Monologe mit euhporischen Applaus

 

Badische Zeitung, Juli 01

Dreimal trat sie im Schloßkeller auf, dreimal war der Schlosskeller ausverkauft: die Kabarettistin Anne Höveler sorgt für Gedränge in der Kellerbühne. (...)

Der Beifall hätte kaum größer ausfallen können. Dazu trug natürlich auch das Thema Beziehungskiste bei, mit dem Anne Höveler singend und dozierend spielte.

(...) Das Repertoire von Anne Höveler ist bewunderswert groß.